Klosterdörfer Runde
Mittel
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich / Kulturelle Highlights
Wegebeschaffenheit
Die Tour startet am Bahnhof Marxzell, direkt beim einzigartigen Fahrzeugmuseum – ein Muss für Technikliebhaber. Über Pfaffenrot, Heimat des Vaters von Carl Benz, geht es vorbei an der St. Wendelinuskapelle und dem liebevoll eingerichteten Dorfmuseum „Kantebuahaus“. Nach einer Abfahrt ins Maisenbachtal und dem Anstieg nach Schielberg beeindruckt die markante Kirche St. Maria im gepflegten Ortskern. Im Tal der Alb ragen die mächtigen Türme der Klosterruine Frauenalb auf, einem bedeutenden Bauwerk aus dem Jahr 1180, Start oder Ziel vom historischen Klosterpfad. Der letzte, steile Anstieg führt zum Metzlinschwander Hof mit weitem Blick über die Klosterdörfer. Durch den Wald erreichen wir den „Wiesenhof“, eines der größten Islandpferdegestüte Europas – ideal für eine Pause. Über Burbach mit seinen alten Fachwerkhäusern führt die finale Abfahrt zurück nach Marxzell.
Autorentipp
Wegbeschreibung
Die Route beginnt am Bahnhof von Marxzell, unweit des historischen Fahrzeugmuseums. Hier lohnt sich ein Besuch schon wegen dessen einzigartiger Atmosphäre, die wohl kein zweites Museum hierzulande bietet.
Über die Poststraße und gleich danach die Pfaffenroter Straße erreichen wir nach ca. 1,5 km Pfaffenrot, den Geburtsort von Hans-Georg Benz, Vater des Automobilpioniers Carl-Benz. Die Route führt uns vorbei an der St. Wendelinuskapelle (16. Jahrhundert) und am Dorfmuseum „Kantebuahaus“. Nach der Abfahrt in das Maisenbachtal erreichen wir nach dem nächsten Anstieg Schielberg. Der Turm und das kühne Dach der Kirche St. Maria beherrschen die Silhouette des Ortes inmitten des liebevoll gepflegten Ortsbildes. Nach einer flotten Abfahrt sind wir zurück im Tal der Alb und sehen bereits die eindrucksvollen Türme der Klosterruine Frauenalb, dem bedeutendsten Klosterbau in Nordbaden aus dem Jahr 1180. Hier beginnt und endet auch der 5 km lange Klosterpfad mit interessanten Eindrücken ins Klosterleben. Gleich danach folgt der letzte und zugleich steilste Anstieg, der eventuell schiebend bewältigt wird. Der auf einer Lichtung gelegene Metzlinschwander Hof ist der höchstgelegene Punkt der Tour und bietet eine herrliche Weitsicht über die ehemaligen Klosterdörfer. Nach der Fahrt durch den Wald treffen wir dann auf den „Wiesenhof“, eines der größten Islandpferdezentren Europas. Ein Halt lohnt sich allemal. Kurz danach erreichen wir nun schon gegen der Ende der Route Burbach, das mit die ältesten Fachwerkhäuser im Albtal zu bieten hat. Die finale Abfahrt auf der normalerweise nur mäßig befahrenen Straße fährt direkt zurück nach Marxzell.