Kleine Mannenbach-Schwabhausen-Runde
Mittel
Eine leichte Tour über das Pfützenhäusle um den Reischacher Berg zur Eyachmühle. Zurück geht es über den Dreimarkstein und Bad Herrenalb Neusatz auf den Dobel.
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich
Wegebeschaffenheit
Die leichte Tour führt über den Jägerweg zunächst Richtung Bad Herrenalb, bevor man einen Haken zum Pfützenhäusle schlägt, dem höchsten Punkt der Runde. Oberhalb des Mannenbächles führt die Tour um den Reischacher Berg zur Eyachmühle, mit Einkehrmöglichkeit im gleichnamigen Gasthaus. Hier spielen Bio- und Demeterqualität eine wichtige Rolle und das schmeckt man auch - regionale, saisonal und frisch zubereitet. Unbedingt als Einkehrstopp einplanen. Dann folgt der Aufstieg zum Dreimarkstein und in einem Bogen tangiert man Bad Herrenalb-Neusatz beim Aussichtsturm "Neusatzer Pfütz" mit Seerosenteich. Von dort geht es mit geringem Anstieg zurück zum Ausgangspunkt auf die Sonneninseln Dobel.
Autorentipp
Wer nach der Radrunde noch Lust auf Weitblick hat, sollte den Alten Wasserturm unweit des Kurparks in Dobel besuchen - Panoramablick um 360°.
Wegbeschreibung
Orientierung bietet die Beschilderung des Schwarzwaldvereins, einfach den Wegpunkten folgen:
Dobel Schulhaus - Jägerweg - Brenntenwald Hütte - Brenntenwald - Pfützenhäusle - Mannenbachquelle - Eyachmühle - Schnepfenrain - Dreimarkstein - Stollenumkehrhütte - Hundlohhütte - Neusatzer Pfütze - Frauenwäldle - Dobel Birkengrund - Dobel Schulhaus
Sicherheitshinweise
Die Benutzung der Strecken und Verbindungswege erfolgt auf eigene Gefahr. Mit der Markierung des ist für die Eigentümer der Wege, die betroffenen Gemeinden, Forstverwaltungen und den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, keine Verkehrssicherungspflicht verbunden. Radler haben sich auf die waldtypischen Gefahren einzustellen und sind für Unfälle und Stürze hieraus selbst verantwortlich. Mit Fahrzeugverkehr und temporären Streckensperrungen z.B. im Zuge der Waldbewirtschaftung oder der Jagdausübung ist immer zu rechnen. Warnbeschilderungen der Forstverwaltungen, des Jagdbetriebes oder sonstige Warnhinweise sind unbedingt zu beachten.