Am Stegbachsee gibt es Naturidylle pur
Hero Bild Dekoration

Stippvisite am Stegbachsee

Stegbachseeweg heißt ein neue beschilderte 
Rundwanderung in Marxzell-Pfaffenrot. 
Ein Ausflug in die Natur, der kaum eine Stunde dauert.

Geschichte

Es begann damit, dass sich an einer Erddeponie das Wasser staute. Die Deponie ist seit 2012 Vergangenheit, doch den See gibt es noch immer. Stegbachsee heißt er, er liegt ganz in der Nähe 
des Clubhauses des TSV Pfaffenrot. Längst ist aus ihm ein in die Natur ein- 
gebettetes Idyll geworden.

Seit Kurzem führt ein Rundwanderweg um den Stegbachsee herum. Sie beginnt bei den alten Tennisplätzen und ist lediglich 2,5 Kilometer lang. 
Ein Spaziergang auf weitgehend ebenem Gelände. Das alles wird auf einer Wegweisertafel am Anfang ganz genau beschrieben: Gerade einmal 50 Meter 
beträgt die Höhendifferenz.

Unterwegs kommt man an einem gluckernden Bachlauf vorbei und schon bald lugt der Stegbachsee durch die Wälder. Man hält Abstand zu seinen Ufern, der Naturschutz hat Vorrang. 
Dafür bekommt man sie und ihre Zusammenhänge ausführlich erklärt, der Stegbachseeweg ist zugleich ein Naturlehrpfad, Sitzbänke laden zur Rast ein.

Die Wanderweg-Idee hatte einst Wolfgang Obreiter, seit 23 Jahren Vorsitzender des Heimatvereins Pfaffenrot. Er ergriff nach der Schließung der Erddeponie die Initiative und bekam die Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Pfaffenroter Vereine und der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus. Die begrüßt den Stegbachseeweg auch deshalb, weil er das Wanderangebot in Marxzell-Pfaffenrot ideal ergänzt: Die neue Rundtour lässt sich mit dem 2019 ausgewiesenen Qualitätsweg „Paffenroter Kreuzweg“ kombinieren. Wer beide macht, hat am Ende fast zehn Kilometer absolviert: Dafür sollte man sich allerdings dann einen schönen halben 
Tag Zeit nehmen.

Info

Der Stegbachseeweg startet in der Nähe des Clubhauses des TSV Pfaffenrot. Dort kann am Ende seiner Tour auch einkehren: 


www.albtal-tourismus.de


 

Information