Völkersbacher Kochbuch: Maultaschen
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Essen gut, alles gut

Das Völkersbacher Kochbuch ist eine Schatzkiste aus Omas Küche

Geschichte

Warum schmeckt es bei Oma eigentlich immer so gut? Das haben sich Anja Wipfler und Claudia Frank gefragt und sich auf Spurensuche nach Köstlichkeiten aus Kindertagen begeben, um sie für die nächsten Generationen aufzuschreiben. So entstand das „Völkersbacher Kochbuch“, das der Heimatverein mittlerweile in der vierten Auflage herausgebracht hat.

Von Aiastichsupp bis Zwiwwelkucha haben die Autorinnen inzwischen mehr als 80 Familienrezepte aus Völkersbacher Haushalten gesammelt. Abgesehen von einem knappen Dutzend Gerichten wie Leberspätzle, Eigmachts Kalbfleisch oder Hasenbraten bleibt das Kochbuch fleischlos – und ist damit schon wieder auf der Höhe der Zeit. Es ist ein Kompendium an Arme-Leute-Essen, die mit wenigen einfachen Zutaten auskommen. Kreativität war das Gebot der Stunde.

Was es da nicht alles gibt! Sauerampfersupp oder Brotsupp, denn weggeworfen wurde nichts. Lieblingsgerichte wie Schupfnudlen (mit Apfelmus!) und Maultaschen sind darunter, aber auch rätselhafte Grumbiiragnepflen oder Bluddköpf, von denen man noch nie etwas gehört hat. Ein großer Teil des Kochbuchs widmet sich Süßspeisen, Kuchen und Gebäck. Anja Wipfel hat die Gerichte mit der Kamera wunderbar in Szene gesetzt. So ist ein ansprechendes Kochbuch entstanden, das sofort Lust auf Omas leckere Küche macht. 

 

 

 

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