DIE VIELEN SEITEN DES ALBTALS - MARXZELL

Acht Städte und Gemeinden gehören der Tourismusgemeinschaft Albtal Plus an. Dabei hat jeder Ort seine Besonderheit – und zusammen bieten sie Besuchern wie Einheimischen vielfältige und interessante Möglichkeiten,
die Region zu entdecken.

Geschichte

Es ist das Wahrzeichen der Gemeinde und beliebtes Ausflugsziel: das Benediktinerinnenkloster Frauenalb, das im 13. Jahrhundert gegründet wurde. Fortan fanden darin unverheiratete Töchter und verwitwete Frauen der Adelsfamilien ein Zuhause. 1803 wurde es aufgelöst, später durch einen großen Brand weitgehend zerstört. Heute zeugt eine romantische Ruine mit zwei eindrucksvollen Türmen von der großen Vergangenheit.

 In der warmen Jahreszeit wird sie zum Schauplatz von Klassikkonzerten und anderen Kulturveranstaltungen. Sie ist außerdem eine beliebte Fotokulisse bei Hochzeiten, die im benachbarten „König von Preußen“ gefeiert werden – ein Restaurant mit Hotel, das sich den „Feinen Adressen“ im Albtal angeschlossen hat. 

Heute leben in Marxzell rund 5000 Einwohner. Dabei besteht die Gemeinde aus mehreren Ortsteilen, die sowohl unten im Albtal als auch auf den umliegenden Höhen liegen: Burbach, Pfaffenrot und Schielberg gehören ebenso dazu wie die Weiler Fischweier, Steinhäusle und Frauenalb. Und jedes hat seine Besonderheit. So kann man sich in Pfaffenrot auf die Rundwanderung „Pfaffenroter KreuzWeg“ begeben und auf dem Klosterpfad von Frauenalb nach Herrenalb wandern.

In Burbach liegt das weithin bekannte Islandpferdezentrum Wiesenhof, das Pferdefreunden zahlreiche Kurse anbietet. Mit noch mehr Pferdestärken geht’s im Fahrzeug Museum in Marxzell zur Sache: Familie Reichert zeigt dort über 140 Autos, 170 Zweiräder, Traktoren, Feuerwehrautos und andere historische Raritäten.

O-Ton

"Ich liebe die Vielfältig­keit und beim Anblick der Landschaft das Gefühl, im Urlaub zu sein."

Sabrina Eisele, Bürgermeisterin in Marxzell
 

Gut zu Wissen

www.marxzell.de

Information

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