Wilkommen im "Extrem anders"
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Die ganz besondere Mischung

Auf dem ehemaligen Minigolfgelände in Karlsbad-Langensteinbach entsteht ein neues Freizeitareal. Dazu gehört auch eine pfiffiger Gastronomiebetrieb mit dem Titel „Extrem anders“. 

Geschichte

Burger und halbe Hähnchen stehen normalerweise nicht für eine Küche mit Anspruch. Doch hier ist das anders: Mit dem Fleisch der bekannten Metzgerei Glasstetter werden die Patties geformt, der Käse kommt von der Hohenloher Käserei Geifertshohen. Sämtliche Backwaren liefert Fricke-Bäck aus Waldbronn. Am Ende schmeckt man den Unterschied. „Extrem anders“ hat eine ungewöhnliche Küche, der Name ist Programm. Legeres mit Niveau, Klassiker auf eine Art, die zeigt, dass man im Grunde alles sehr schmackhaft zubereiten kann. Biertrinker können sich darüber freuen, dass mit Waldhaus auch eine ungewöhnliche Brauerei hier ihre Produkte im Fassausschank hat.

Der neue Langensteinbacher Gastronomiebetrieb hat in den kernsanierten Räumen der ehemaligen Brunnenstube eröffnet. Die Betreiberinnen sind am Ort keine Unbekannten: Natalie Wenzel und Monika Jurka, ein Mutter-Tochter-Team, stammen aus Langensteinbach.

Beide bringen viel Jahre Erfahrung in der Gastronomie mit und empfangen nun von Mittwoch bis Sonntag ihre Gäste – Mittagstisch inklusive. Rund 70 Plätze gibt es innen, im Sommer kommen nochmals genauso viele im Biergarten und auf der Sonnenterrasse dazu. 

„Extrem anders“ gehört zum ehemaligen Minigolfgelände, das 2019 an die Gemeinde Karlsbad fiel. Die wird dort nun ein attraktives Freizeitareal schaff en, rund 4000 Quadratmeter Nutzfläche stehen dafür zur Verfügung. Die Gastronomie mit ihrem großen Außenbereich ist ein Teil des Gesamtkonzepts. 

Das beinhaltet auch einen Bouleplatz, Spielplätze für kleinere und größere Kinder sowie zwei Trampolins. Ferner wird ein Soccer-Billard-Feld entstehen, auf dem die überdimensionierten Kugeln wie Fußbälle hin- und her bewegt werden. Ein Riesenspaß für alle und eine außergewöhnliche Attraktion obendrein.

Das neue Freizeitgelände auf dem alten Minigolfplatz soll ein Treff punkt für alle Menschen und Generationen sein. Komplett barrierefreie und gut angebundene Wege führen dort hin, wer will, findet zahlreiche Nischen, in die man sich zurückziehen kann. „Kleine Wohlfühlinseln“, wie es Architekt Andreas Adler vom Büro „adler + retzbach“ in Karlsruhe beschreibt.

 

 

 

Zusammen mit seinem Kollegen Simon Bauer hat er sich an die Neugestaltung des terrassierten Areals gemacht. Sukzessive wurde die alten Minigolfbahnen zurückgebaut und mit neuem Leben gefüllt.

Das soll vor allem im Sommer dann richtig erwachen, wenn die Temperaturen entsprechend sind. Eine kleine Liegewiese in der Mitte des Areals lädt zur Siesta ein – oder zum Hollywood- Erlebnis, wenn auf der Großleinwand Filme gezeigt werden. Denn auch darauf dürfen sich Gäste und Einheimische in den kommenden Jahren freuen: Das neue Areal bietet Raum für ein Sommerkino, das dort unter freiem Himmel stattfinden soll.

Im Frühsommer 2025 sollen alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Dann werden sich manche Karlsbader vermutlich die Augen reiben, weil sie das alte Minigolfgelände nicht wiedererkennen. Lediglich das alte Kassenhäuschen wird übernommen und zu einer kleinen 
Picknickhütte umfunktioniert.

„Ein echtes Highlight, das da entsteht“, da sind sich Bürgermeister Björn Kornmüller und Architekt Andreas Adler vollkommen einig. Das am Waldrand gelegene neue Freizeitgelände ein Langensteinbach ist ein großer Wurf. Es grenzt unmittelbar an das örtliche Freibad an und an die Reha- Kliniken. Ein lauschiger Treffpunkt in der Mitte der Gemeinde Karlsbad mit einem großen Freizeitwert sowie schönen Einkehrmöglichkeiten für Leib und Seele.

Info.

Aktuelle Informationen zur Gastronomie im neuen Freizeitareal und über die Gemeinde Karlsbad 
gibt es unter: 
www.extrem-anders.de 
www.karlsbad.de

Karlsbad 
Die Gemeinde Karlsbad hat 16.000 Einwohner. Sie besteht aus den fünf Ortsteilen Auersbach, Ittersbach, Mutschelbach, Spielberg und Langensteinbach. Langensteinbach ist mit 6000 Einwohnern der größte Ortsteil. Den Ortsnamen gibt es seit der Gemeindereform 1971, er 
nimmt Bezug darauf, dass Karl III. Wilhelm von Baden-Durlach, der Gründer Karlsruhes, einst in Langensteinbach ein Fürstenbad unterhielt.

 

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