03/2016 Positive Entwicklung im Albtal hält an

Erneut Steigerungen bei touristischen Kennzahlen

Ettlingen/Albtal. Positive Nachrichten für den Tourismus im Albtal: Im vergangenen Tourismusjahr sind deutlich mehr Gäste ins Tal gekommen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wie die Tourismusgemeinschaft Albtal Plus jetzt mitteilte, hat das Statistische Landesamt Baden-Württemberg in den acht Albtal Plus-Kommunen Ettlingen, Bad Herrenalb, Dobel, Malsch, Marxzell, Waldbronn, Straubenhardt und Karlsbad von Januar bis Dezember 2015 499.440 Übernachtungen gezählt – ein Plus von 2,05% im Vergleich zum Vorjahr. Den größten Anteil am Wachstum haben dabei Gäste aus dem Ausland, deren Anteil an den Gesamtübernachtungen um mehr als 11% anstieg.

Der Anstieg bei den Übernachtungszahlen ist für Touristiker im Tal nicht der einzige Indikator, der darauf hindeutet, dass das Interesse an der Destination Albtal weiter wächst. Die Website www.albtal-tourismus.de entwickelt sich kontinuierlich positiv. Seit dem Livegang im Oktober 2013 konnten die Zahlen deutlich gesteigert werden. Im Jahresverlauf 2015 wurden über 60.000 Nutzer registriert, damit hat sich die Nutzerzahl (ohne Zählung doppelter Nutzungen einer Person) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut mehr als verdoppelt. Der Albtal-Facebookseite www.facebook.com/albtal.schwarzwald folgen aktuell bereits mehr als 1.000 Fans. Ein weiterer Indikator sind auch die steigende Zahl von Online-Direktbuchungen bei Albtal-Gastgebern. Das Angebot der Online-Direktbuchung auf mehreren Buchungsportalen, dass Albtal Plus seit 2014 anbietet, nutzten 2015 mehr als 40 Betriebe. Zusammen generierten diese Betriebe mit den über diese Plattform getätigten Buchungen einen Umsatz von über 110.000 EUR.

Ob eigene Publikationen, Messen, Online-Vertrieb, eigene Homepage, Social Media Kampagne, Produktentwicklung oder Innenmarketing: Die intensiven Bemühungen im Tal, das Albtal aus seinem „Dornröschenschlaf“ zu wecken, tragen Früchte. Jetzt gilt es, den Fahrtwind zu nutzen und die Tourismusarbeit im und für das Tal zu intensivieren.     

 

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