Forbach - Bad Herrenalb

Kondition 
Erlebnis 
Landschaft 

Westwegalternative von Forbach nach Bad Herrenalb (statt Dobel)

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Diese Tour zeigt, was passieren kann, wenn man sich verläuft, denn tatsächlich wollte ich dem Westweg bis zum Hohlohturm folgen, verpasste aber oberhalb von Forbach eine scharfe Linksabbiegung und musste mich in der Folge selbst orientieren. So erreichte ich den Weg erst wieder an der Prinzenhütte, an der es zu regnen begann. Die Hütte ist zwar verschlossen, bietet aber an der Rückseite einen guten Unterstand. Weiter ging es zum Hohlohturm und von dort geradeaus weiter zur Schwarzmißhütte, was den Westwegabstecher nach Kaltenbronn erspart. Angesichts des schlechten Wetters hätte man von dort auch noch mit dem Bus weggekonnt, aber ich wollte meinen Plan durchziehen. Also ging es geradeaus weiter zur Kreuzlehütte, die auch verschlossen ist. Ihre Ostseite bot einige Zeit etwas Schutz vor dem Regen, aber der immer stärker werdende Wind trieb die Nässe auch hier bald um alle Ecken. So ging ich denn weiter zur Langmartskopfhütte, die einen guten Regenschutz gewährte. Leider besserte sich das Wetter aber nicht, so dass ich bei Sturm und Regen weiter zur Teufelsmühle ging. Die erhoffte Einkehr blieb aber verwehrt, da die Gaststätte nur Freitag bis Sonntag geöffnet ist. Aufgrund der Nässe folgte ich immer der Fahrstraße bis zur Rißwasenhütte, die auch einen guten Regenschutz gewährt. Leider wartete ich auch hier umsonst auf eine Wetterbesserung und setzte meine Wanderung auf einem Forstweg fort, da der Wanderweg durch nasses Gras geführt hätte. An größeren Wegverzweigungen hielt ich mich immer rechts und erreichte so auch Bad Herrenalb. Nun kam die Sonne raus - vielen Dank! Vom Bahnhof fuhr ich mit der Albtalbahn nach Karlsruhe zurück. Eigentlich eine schöne Tour, wenn man sich nicht verläuft und das Wetter besser ist.

Tipp des Autors

Freitag bis Sonntag ist eine Einkehr auf der Teufelsmühle möglich. An anderen Tagen ist wohl der Westwegabstecher nach Kaltenbronn sinnvoll, um einzukehren. Wer sich selbst verpflegt, findet an der Kreuzlehütte einen schönen Rastplatz.
Höhenprofil:
Schwierigkeit mittel
Länge25,68 km
Aufstieg 872 m
Abstieg 816 m
Dauer 7,49 h
Niedrigster Punkt298 m
Höchster Punkt984 m
Eigenschaften:

Einkehrmöglichkeit

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